Kartierungen

Geographisches Informationssystem

Eine Kartierung ist die systematische Erfassung von Flora oder Fauna oder biologischen oder ökologischen Kenngrößen eines Gebietes. Die kartierten Objekte oder Größen werden in ein geographisches Informationssystem (GIS) eingegeben und/oder auf Karten dargestellt.

Eine Biotopkartierung ist eine systematische Erfassung und Charakterisierung der Lebensräume in einem bestimmten Gebiet, um diese hinsichtlich ihrer Bedeutung für den Naturhaushalt zu bewerten.

Fledermauserfassung: Zur Erfassung von Fledermäusen arbeiten wir bei den Geländebegehungen mit Geräten der Firma elekon.

Horst- und Höhlenbaumkartierungen dienen der Erfassung von potenziellen Vogelbruthabitaten. Dies kann sowohl in Wäldern, als auch in anderen Biotopen durchgeführt werden.

Die Ökologische Flächenstichprobe (ÖFS) in NRW begann 1997 und ist ein Biodiversitätsmonitoring, basierend auf einem repräsentativen Netz von 191 zufällig ausgewählten Untersuchungsflächen in einer Größe von je 100 Hektar.

Beim Biotopmonitoring (BM) werden der Zustand und die Entwicklung gefährdeter bzw. seltener Lebensraumtypen der FFH (Fauna-Flora-Habitat)-Richtlinie erfasst und dokumentiert.

Monitoringprojekte dienen u.a. der Validierung von Gewässerrenaturierungen, Artenschutzkonzepten und Kompensationsmaßnahmen.

Die Grünlandkartierung mittels Feuchtestufen nach der Methode von Förster (Grünlandstelle Kleve-Kellen) ist eine in NRW etablierte Kartiermethode.

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